
Verantwortung kennt keine Grenzen
Glaube leben. Gemeinschaft stärken.
Das Wirken der Schwestern von der heiligen Elisabeth war von Beginn an international ausgerichtet. Ihre Arbeit führte sie weit über Deutschland hinaus – nach Europa und Asien, Afrika und Südamerika. Überall dort engagieren sich Elisabeth-Schwestern bis heute für kranke und benachteiligte Bevölkerungsgruppen.
Christliche Solidarität als weltweiter Auftrag
In Regionen, die besonders von Armut, struktureller Benachteiligung und mangelnder Gesundheitsversorgung betroffen sind, wirken die Schwestern von der heiligen Elisabeth direkt vor Ort. Sie unterstützen den Bau von Schulen, engagieren sich in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen, initiieren Krankenhäuser und arbeiten in Gesundheitszentren mit. Ihr Handeln ist geprägt von Nähe, Kenntnis der lokalen Gegebenheiten und einem tiefen Verantwortungsbewusstsein.
Diese internationale Perspektive prägt bis heute das Selbstverständnis der KWA Stiftung. Auch wenn die Stiftung selbst keine operativen Projekte im Ausland umsetzt, versteht sie sich als Förderstiftung: Durch das Sammeln von Spendengeldern schafft sie stabile Rahmenbedingungen für Projekte und Aktivitäten der Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth.
Die Stiftung versteht sich als Teil einer weltweiten christlichen Gemeinschaft, in der Solidarität nicht an Grenzen endet. Sie steht für eine Haltung, die globale Zusammenhänge erkennt und Verantwortung nicht national begrenzt denkt.


Brasilien
Brasilien ist ein zentrales Wirkungsfeld, in dem die Schwestern Bildung, soziale Hilfe und geistliche Begleitung verbinden und Berufungen fördern.

Das Heilige Land
Seit 1931 sind die Schwestern im Heiligen Land präsent und verbinden an zentralen Orten Gastfreundschaft, Caritas und geistliches Zeugnis.

Georgien
Seit 2006 leisten die Schwestern in Tiflis (Georgien) beständige Hilfe für Arme, Kranke und Obdachlose in einem herausfordernden sozialen Umfeld.

Litauen
Seit 1992 wirken die Schwestern von der heiligen Elisabeth in Litauen und stärken Gemeinden durch Glaubensweitergabe und engagierte Jugendarbeit.

Bolivien
Seit 2006 stärken die Schwestern in Santa Cruz (Bolivien) Menschen in Armut durch Hilfe, Begleitung und gelebte Hoffnung.

Kasachstan
Seit 2008 wirken die Schwestern in Atyrau (Kasachstan) und tragen in kleinen Gemeinden durch beständige pastorale Präsenz leise zum kirchlichen Leben bei.

Paraguay
Seit 2008 begleiten die Schwestern in Guarambaré (Paraguay) Kinder und Familien mit Bildung, Glauben und konkreter Hilfe im Alltag.

Russland
In Russlands Weite leisten die Schwestern mit Caritas, Katechese und Pflege einen beständigen Dienst in kleinen katholischen Gemeinschaften.

Tansania
Seit 2014 fördern die Schwestern in Tansania geistliche Berufungen und begleiten Kinder, Jugendliche und Familien durch Bildung und pastoralen Einsatz.

Ukraine
Seit 2006 begleiten die Schwestern in der Ukraine Menschen in Not und geben durch beständige Seelsorge und Hilfe ein Zeichen der Hoffnung.

Vietnam
Seit 2024 bauen die Schwestern in Nha Trang (Vietnam) eine neue Gemeinschaft auf und legen erste pastorale und erzieherische Grundlagen.