
Schwestern von der heiligen Elisabeth
Eine Gemeinschaft aus Verantwortung und Hingabe
Glaube leben. Menschen würdig begegnen.
Die Schwestern von der heiligen Elisabeth stehen am Anfang und im Zentrum der Geschichte der KWA Stiftung. Ihr Wirken ist Ursprung, Maßstab und bleibende Orientierung für alles, was die Stiftung bis heute ausmacht. Gegründet im 19. Jahrhundert in einer Zeit großer sozialer Not, widmeten sich die ersten Elisabeth-Schwestern der Pflege kranker, armer und hilfsbedürftiger Menschen – unabhängig von Herkunft, Stand oder Konfession. Was sie auszeichnete, war keine spektakuläre Tat, sondern tägliche Verlässlichkeit. Mit stiller Hingabe, Geduld und einem ausgeprägten Verantwortungsgefühl wandten sie sich den Menschen zu und schufen Vertrauen sowie ein Gefühl von Würde. Dieses Selbstverständnis prägt die KWA Stiftung bis heute: als gelebte Haltung im Umgang miteinander und als Anspruch, jedem Menschen mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen.
Glauben leben – im Dienst am Menschen
Namensgeberin und geistliches Vorbild der Gemeinschaft ist die heilige Elisabeth von
Thüringen. Sie steht für eine Haltung, die Glauben und Handeln untrennbar verbindet.
Diese Haltung wurde zum Leitbild der Elisabeth-Schwestern und prägt ihr Wirken bis heute.
Frauen, die Geschichte schrieben

Die Geschichte der Schwestern ist eine Geschichte von Frauen, die Verantwortung übernahmen, oft unter schwierigen Bedingungen und ohne öffentliche Anerkennung.
Internationale Ausbreitung und Wirkung
Mit der Zeit wuchs die Gemeinschaft über ihre Ursprungsregion hinaus. Ihre Arbeit erstreckte sich über viele Länder und Kontinente.
Die Rolle der KWA Stiftung
Die KWA Stiftung schuf den rechtlichen und organisatorischen Rahmen für dieses Wirken und sicherte es dauerhaft ab.
Wandel und Kontinuität
Die Zahl der Schwestern ist zurückgegangen, doch der Auftrag bleibt. Die Stiftung trägt diesen Geist weiter.
Bedeutung für heute
Das Wirken der Schwestern ist ein lebendiges Vermächtnis, das Orientierung für Gegenwart und Zukunft gibt.