
Unterwegs zu besonderen Orten
Glaube leben. Gemeinschaft stärken.
Die Reisen der KWA Stiftung bringen Menschen zusammen und machen ihre Arbeit auf besondere Weise erlebbar. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Begegnungen, der persönliche Austausch und das Miteinander über Ländergrenzen hinweg.
Glauben gemeinsam erleben
Die Reisen der KWA Stiftung laden dazu ein, besondere Orte zu entdecken und Glauben auf neue Weise zu erleben. Sie führen zu den Spuren jener Frauen, die mit Mut, Tatkraft und tiefem Gottvertrauen missionarisch und caritativ gewirkt haben. Ihre Geschichte wird dabei nicht nur sichtbar, sondern kann zum persönlichen Impuls für das eigene Leben werden.
Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Begegnungen, persönlicher Austausch und das Lernen voneinander. Geschichte wird dabei nicht nur erinnert, sondern als lebendiger Auftrag für die Gegenwart verstanden.
Zugleich schaffen die Reisen Raum für Ruhe, Besinnung und spirituelle Erfahrungen. Sie laden dazu ein, Abstand vom Alltag zu gewinnen, Gemeinschaft zu erleben und sich neu mit dem eigenen Glauben und der Suche nach Gott im persönlichen Leben auseinanderzusetzen.


Weltjugendtag 2027 Seoul
Erlebe eine unvergessliche Zeit mit jungen Christinnen und Christen aus aller Welt in Südkorea. Unsere Fahrt verbindet die Tage der Begegnung mit dem internationalen Weltjugendtag in Seoul. Dich erwarten Katechesen, kulturelle Einblicke, gemeinsames Gebet und Austausch. Höhepunkte sind die Vigil und die Abschlussmesse mit Papst Leo XIV.

Zeit für Norwegen
Eine Reise ans Ende Europas: Alta im Norden Norwegens erwartet uns mit atemberaubenden Fjorden, der Weite der arktischen Landschaft und – mit etwas Glück – dem faszinierenden Leuchten der Polarlichter. Wir entdecken die Nordlichtkathedrale, begegnen der samischen Kultur, erleben den Altafjord vom Boot aus und wagen uns mit dem Schneemobil auf das arktische Plateau.

Judentum in Deutschland
Christlicher Glaube ist ohne seine jüdischen Wurzeln nicht zu verstehen. Umso wichtiger ist es, die gemeinsame Geschichte von Judentum und Christentum neu zu entdecken und sich den Fragen von Erinnerung, Verantwortung und Versöhnung zu stellen. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen und zunehmender Distanz zu historischen Erfahrungen gewinnt der jüdisch-christliche Dialog neue Bedeutung.